DR. HAUKE SPETH

Institut für Feuerwehr und Rettungstechnologie (iFR) Dortmund
Branddirektor, A-DRZ-Projektkoordinator, Leiter Aus- und Fortbildung, Lehre und Forschung, Mitglied der Plattform Lernende Systeme des BMBF

 

27.06.19 | 16.30 h | Vortragstitel | Abstract | Forschung Robotik & KI

DAS DEUTSCHE RETTUNGSROBOTIKZENTRUM (A-DRZ) – KÜNSTLICHE INTELLIGENZ & MASCHINE LEARNING
FÜR DIE FEUERWEHR

Bei Bränden, Fluten, Erdbeben, Chemieunfällen oder Bombenentschärfungen riskieren Rettungskräfte ihr Leben, um Menschen zu retten. Wo es für sie zu gefährlich wird, sollen künftig intelligente Roboter zum Einsatz kommen.

Dazu fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums (A-DRZ) in Dortmund, das im Dezember 2018 die Arbeit aufgenommen hat. Der Vortrag berichtet über die Ziele und Arbeitsfelder des Kompetenzzentrums, welches das BMBF – zunächst ausgelegt auf vier Jahre – mit 11,9 Millionen Euro unterstützt.

 

+++ Weitere Informationen …

 

CURRICULUM VITAE | Dr.-Ing. Hauke Speth

… ist städtischer Branddirektor und seit 2011 Leiter des Instituts für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) der Feuerwehr Dortmund; 1990-92 Bundeswehr, Pioniertruppe, Reserveoffizieranwärter; 1992-98 Studium der Thermischen Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen; 1994-2004 aktive Einsatzkraft der Freiwilligen Feuerwehr Aachen; 1998-2002 wissenschaftlicher Angestellter an der RWTH Aachen (Promotion); 2002-04 Referendariat für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst, Feuerwehr Dortmund; 2004-06 Leiter der städtischen Arbeitsgruppe Sicherheit im Zuge der Vorbereitungen auf die Fußball-WM 2006; seit 2004 Leiter der
Ausbildungsabeilung der Feuerwehr Dortmund; 2007-08 Teilzeitabordnung zum Innenministerium Nordhein- Westfalen, Arbeitsgruppe Einführung des Digitalfunks der BOS; seit 2018 Leiter des Forschungsprojektes A-DRZ, das den Aufbau eines deutschlandweiten Kompetenzzentrums für die Entwicklung, den Einsatz und Tests von boden- und luftgebundenen Robotersystemen, welche Einsatzkräfte bei Rettungseinsätzen im Bereich der zivilen Gefahrenabwehr unterstützen, zum Ziel hat.