DR. JENS HÄLTERLEIN

Institut für Soziologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

27.06.2019 | 10.15 Uhr | Vortragstitel | Abstract

RESIBES: RESILIENZ DURCH HELFERNETZWERKE
ZUR BEWÄLTIGUNG VON KRISEN UND KATASTROPHEN

Insbesondere die Sturm- und Hochwasserereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Bereitschaft der Bevölkerung, bei der Bewältigung von Krisen und Katastrophen zu helfen, immer mehr zunimmt. Für die Einsatzleitungen stellt genau das eine Herausforderung dar, denn auch das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern muss koordiniert werden.

In RESIBES wird ein Helfernetzwerk aufgebaut, das im Falle einer Krise oder Katastrophe schnell und koordiniert aktiv werden kann. Privatpersonen, Unternehmen und Vereine können sich im Netzwerk kostenlos und ohne dabei eine Verpfl ichtung einzugehen registrieren. Im Krisenfall können Einsatzkräfte gezielte Anfragen an das Helfernetzwerk stellen.

 

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CURRICULUM VITAE | Dr. Jens Hälterlein

… 1999 bis 2005 Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie an der Friedrich Schiller Universität Jena; 2003 bis 2004 Studium der Etudes Européennes an Universität Paris III – Sorbonne Nouvelle; 2006 bis 2007 Mitarbeiter im Seminarhaus für Wirtschaft Leipzig GmbH; 2007 bis 2010 Promotionsstipendiat an der Universität Jena (Titel der Dissertation: “Die Regierung des Konsums”); 2008 bis 2010 Lehrbeauftragter an der Universität Jena; 2011 bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „MuViT – Soziologische Perspektiven auf Mustererkennung und Video Tracking“ an der Universität Potsdam. 2013 bis 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU FP7 Projekt “VideoSense – Virtual Centre of Excellence for Ethically-guided and Privacy-respecting Video Analytics in Security” am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin. 2016 bis 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt “Resibes – Resilienz durch Helfernetzwerke zur Bewältigung von Krisen und Katastrophen” an der Albert-Ludwigs-Universität.